Spitalsaufenthalt mit Entertainmentfaktor

HMP

 

Niemand ist gerne krank. Schon gar nicht, wenn das ganze in einem Spitalsaufenthalt gipfelt. Oftmals unangenehme Behandlungen und Therapien. Die Tage wollen so gar nicht vergehen. Genau diese Langeweile kann aber verhindert werden. Spitäler und Krankenhäuser haben erkannt, dass es sich auszahlt zufriedene(re) Patienten (Kunden) zu haben, insbesondere wenn sie über die gleiche Schiene auch ihre eigenen Prozesse und Abläufe optimieren können.

Zauberwort „Patientenkommunikationslösung“
Direkt am Patientenbett lassen sich diverse Services aufbauen. Services wie Sprachtelefonie, TV, Internet, Steuerung von Heizung und Licht, um ein paar zu nennen. Sie stehen dem Patienten jederzeit und rasch zur Verfügung, die Verrechnung obliegt dem Krankenhaus. Dieser „Sprachkanal“ zum Patienten lässt sich einfach und gut für prozessuale Verbesserungen nutzen. Essensauswahl elektronisch und auf Knopfdruck (anstatt Zettelwirtschaft) zum Beispiel. Oder Übermittlung von Therapieplänen mit Terminerinnerungen an Patienten (anstatt verpasste Behandlungen). Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Die Qual der Wahl? Die Wahl – ohne Qual!!
Doch welche Services sind passend für welches Krankenhaus? Was soll verrechnet werden, was nicht? Welches Verrechnungsmodell? Wird dabei die Verwaltung nicht zusätzlich belastet? Wie wird bei der Beschaffung das BVergG eingehalten? Wie läuft der Roll-out im Krankenhaus? Nur ein kleiner Auszug an Fragen, die rasch aufkommen, wenn man sich mit dem Thema näher beschäftigt.

Mit unserer jahrelangen Erfahrung im Gesundheitsbereich unterstützen wir von HMP Beratungs GmbH Sie gerne dabei. Wir begleiten Sie auf Wunsch von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung und dem Roll-out der von Ihnen gewählten Patientenkommunikationslösung auf Ihr Krankenhaus.

Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Telefonie
  • Fernsehen
  • Internet
  • Essensbestellungen
  • Therapieplan
  • Aufruf zu Untersuchungen
  • OP-Vorbereitungen, Therapieunterstützung durch Video
  • Digitale Hausordnung
  • Steuerung Licht / Jalousien über das Patiententerminal
  • Heizungssteuerung
  • Lichtruf über das Patiententerminal

Darüber hinaus:

Chipkarte als Bezahlkarte (zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes)

  • Automatennutzung
  • Bezahlen in Kiosk, Cafeteria, …
  • Parkraumabrechnung
  • Zutritt Gebäude (Außenhaut), z.B. nach 22:00
  • Zutritt zu Behandlungsräumen

Zuerst erschienen auf: http://hmpberatung.blogspot.co.at/2015/04/spitalsaufenthalt-mit.html

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