Arbeitsweisen im Wandel

Wann, wo, wie und womit wird gearbeitet?

Die Ergebnisse der alljährlichen Studie von der HMP Beratungs GmbH lüften alle Geheimnisse rund um die Arbeitsweisen der Gegenwart und zeigen Trends der zukünftigen Arbeitswelt auf.

Es ist kein Geheimnis, dass Unternehmen mehr und mehr ihre Strategie an die Anforderungen der ArbeitnehmerInnen von heute anpassen müssen.

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Die ArbeitnehmerInnen von heute wollen mobil und flexibel arbeiten können. Sie wollen ihre Zeit frei einteilen können und empfinden eine freie Zeiteinteilung oftmals wichtiger als eine Gehaltserhöhung. Thomas Schmutzer, Geschäftsführer der HMP setzt sich intensiv mit der Erwartungshaltung der einzelnen ArbeitnehmerInnen an Arbeitsplatz und Arbeitsweisen auseinander und weiß, dass der Wunsch nach erhöhter zeitlicher und räumlicher Flexibilität mittlerweile unumgänglich ist.

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„Wir mussten nicht die Vision verkaufen. Wir mussten dafür sorgen, dass es funktioniert!“

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„Früher waren Telefone Orte, keine Personen. Einfach hinaus zu gehen und mit jemandem sprechen zu können, das war ein reizvoller Gedanke“, erklärt Dick Frenkiel, einer der Drahtlos-Pioniere. „Aber wir mussten nicht die Vision verkaufen, wir mussten dafür sorgen, dass es funktioniert.“

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Alles auf Schiene! Der IT-Nutzen für die Zugreisenden.

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Der CIO der WESTbahn, Christian Pettauer hat eine spezielle Anforderungen an sein Büro: Es soll einen Ausblick auf das haben, was seine IT schafft: Den Nutzen für die Fahrgäste. Darum blickt er heute aus dem 6. Stock am Wiener Westbahnhof auf „seine“ Züge und spricht mit uns über die Aufgabe der IT in einem Verkehrsunternehmen und in der Smart City.

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Wiener Startup myVeeta macht Bewerben leichter

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Mit myVeeta bietet ein junges Wiener Team den Jobsuchenden eine Online-Plattform und unterstützt dabei allen Aktivitäten rund um das Bewerben. Von Erstellen und Aktuellhalten des persönlichen Online-Lebenslaufs, das Zusammenstellen von Bewerbungsunterlagen bis hin zum automatischen Versenden an das Ziel-Unternehmen per optimaler eMail, die der HR Abteilung ins Auge sticht. MitarbeiterInnen-suchende Unternehmen können selbst die Plattform einsetzen, und so Jobsuchenden ein modernes Bewerben leichter zu machen. Dass alle mobilen Endgeräte unterstützt werden versteht sich von selbst.

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Spitalsaufenthalt mit Entertainmentfaktor

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Niemand ist gerne krank. Schon gar nicht, wenn das ganze in einem Spitalsaufenthalt gipfelt. Oftmals unangenehme Behandlungen und Therapien. Die Tage wollen so gar nicht vergehen. Genau diese Langeweile kann aber verhindert werden. Spitäler und Krankenhäuser haben erkannt, dass es sich auszahlt zufriedene(re) Patienten (Kunden) zu haben, insbesondere wenn sie über die gleiche Schiene auch ihre eigenen Prozesse und Abläufe optimieren können.

Zauberwort „Patientenkommunikationslösung“
Direkt am Patientenbett lassen sich diverse Services aufbauen. Services wie Sprachtelefonie, TV, Internet, Steuerung von Heizung und Licht, um ein paar zu nennen. Sie stehen dem Patienten jederzeit und rasch zur Verfügung, die Verrechnung obliegt dem Krankenhaus. Dieser „Sprachkanal“ zum Patienten lässt sich einfach und gut für prozessuale Verbesserungen nutzen. Essensauswahl elektronisch und auf Knopfdruck (anstatt Zettelwirtschaft) zum Beispiel. Oder Übermittlung von Therapieplänen mit Terminerinnerungen an Patienten (anstatt verpasste Behandlungen). Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Die Qual der Wahl? Die Wahl – ohne Qual!!
Doch welche Services sind passend für welches Krankenhaus? Was soll verrechnet werden, was nicht? Welches Verrechnungsmodell? Wird dabei die Verwaltung nicht zusätzlich belastet? Wie wird bei der Beschaffung das BVergG eingehalten? Wie läuft der Roll-out im Krankenhaus? Nur ein kleiner Auszug an Fragen, die rasch aufkommen, wenn man sich mit dem Thema näher beschäftigt.

Mit unserer jahrelangen Erfahrung im Gesundheitsbereich unterstützen wir von HMP Beratungs GmbH Sie gerne dabei. Wir begleiten Sie auf Wunsch von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung und dem Roll-out der von Ihnen gewählten Patientenkommunikationslösung auf Ihr Krankenhaus.

Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Telefonie
  • Fernsehen
  • Internet
  • Essensbestellungen
  • Therapieplan
  • Aufruf zu Untersuchungen
  • OP-Vorbereitungen, Therapieunterstützung durch Video
  • Digitale Hausordnung
  • Steuerung Licht / Jalousien über das Patiententerminal
  • Heizungssteuerung
  • Lichtruf über das Patiententerminal

Darüber hinaus:

Chipkarte als Bezahlkarte (zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes)

  • Automatennutzung
  • Bezahlen in Kiosk, Cafeteria, …
  • Parkraumabrechnung
  • Zutritt Gebäude (Außenhaut), z.B. nach 22:00
  • Zutritt zu Behandlungsräumen

Zuerst erschienen auf: http://hmpberatung.blogspot.co.at/2015/04/spitalsaufenthalt-mit.html

Zeit- und ortsunabhängiges Business-Banking

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Die MobileBanking App der Bank Austria ermöglicht zeit- und ortsunabhängiges Business-Banking: Unternehmen können ihre Kontoinfos abfragen, Überweisungen erledigen und Wertpapiere kaufen oder verkaufen

Die Bank Austria ist schon seit Jahren führend bei innovativen Lösungen für Unternehmen. Mit der MobileBanking App bieten die Bank Austria auch für Firmenkunden eine komfortable Lösung, ihre Bankgeschäfte bequem über Smartphone oder Tablet zu erledigen und das wann und wo sie wollen. Damit geht die Bank Austria einen weiteren wichtigen strategischen Schritt auf dem Weg zur Business-Bank für das 21. Jahrhundert.

Kleine und mittlere Betriebe, Gewerbetreibende und Freiberufler haben spezielle Bedürfnisse, wenn es um die Erledigung ihrer Bankgeschäfte  geht. Das Business-Banking der Zukunft wird immer stärker auch mobil über das Smartphone erledigt – die neue MobileBanking App für iOS, Android,  Blackberry und Windows Phone 8 bietet neben wertvollen Informationen zu den wichtigsten Bankangeboten alle Kontoinformationen, vollwertige Möglichkeit für Überweisungen, Wertpapierhandel und Betreuerkontakt.

Die MobileBanking App ist für alle Unternehmensgrößen ausgelegt. Mit dieser App können Kontoinformationen abgefragt, Überweisungen beauftragt sowie Wertpapiere gekauft und verkauft werden – und das mobil, wann und wo der Kunde  das möchte. Dabei kann ein Vertraulichkeitskennzeichen für Aufträge gesetzt sowie eine Display-Sperre zum Schutz der Privatsphäre aktiviert werden.

Die Finanzübersicht gibt einen Überblick über alle Geschäfte des Kunden wie beispielsweise Kredite bei der Bank Austria. Weiters können Begleitzettel sowie Datenträger  eingesehen und – auch kollektiv – gezeichnet werden. Für gezeichnete Aufträge kann auch mittels Printfunktion ein PDF erstellt werden. Dazu kommt, dass mit der Bank Austria MobileBanking App QR-Codes auf Rechnungen und Zahlscheinen eingelesen und auch selbst erzeugt werden können, um sie mit Geschäftspartnern zu teilen. Damit können Zahlungen durch das Erstellen bzw. Einlesen des QR-Codes, der alle wesentlichen Informationen einer Überweisung enthält, mit dem Smartphone oder Tablet rasch und einfach erledigt werden.

myVeeta.com: Österreichisches Start-up optimiert Bewerbungsprozess

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Das Versenden von Bewerbungen ist nach wie vor ein aufwändiger Prozess, der mit viel Unsicherheit verbunden ist. Ab heute gibt es mit der ersten unabhängigen Bewerbungsplattform „myVeeta“ eine Online-Lösung, die Jobsuchende beim Bewerben unterstützt und Unternehmen attraktive Vorteile bietet:

Hilfe bei Erstellung und automatischer Versand professioneller Bewerbungsunterlagen

-Übersicht und Verwaltung aller Bewerbungen

-Transparenz und Kontrolle über persönliche Daten

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LINEAPP – die innovativste Teamkommunikation der Welt!

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Das österreichische Start-Up LINEAPP wurde im Juni 2014 in Wien gegründet. LINEAPP als Unternehmen, hat die gleichnamige Softwareapplikation komplett eigenständig und unabhängig in Wien entwickelt.

Mittels der innovativen LINEAPP-Technologie ist es möglich, Teams, Gruppen und sämtliche Arten von Organisationen in Echtzeit miteinander kommunizieren zu lassen – in voller HiFi-Qualität. Darüber hinaus wurde die LINEAPP-Streaming-Technologie so konzipiert, dass grundsätzlich jeder Content (Daten, Audio, Video uvm.) in Echtzeit übertragen werden kann.

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